Samstag, 21. Juni 2014, 9 – 17 Uhr Umweltforum Auferstehungskirche Pufendorfstraße 11, 10249 Berlin

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regbp 

veranstaltet von

damid 

in Kooperation mit

nikodemuswerk Verband Anthroposophische Pflege

Zu wenig Personal, Fachkräftemangel, unsinnige Bürokratie – die Rahmenbedingungen für die Pflege sind alles andere als gut. Dabei geht es auch anders: Es gibt Pflegekonzepte für eine „Pflege, die gut tut“. Dazu gehören ein ganzheitliches Pflegeverständnis sowie Therapien, die die Pflegenden aktiv in den Heilungsvorgang einbeziehen. So können Zuspruch, Geborgenheit und Vertrauen von Mensch zu Mensch entstehen. Auch in der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Berufsgruppen gibt es neue Ansätze, um endlich ALLE Beteiligten im Pflegeteam einzubeziehen. Das Ergebnis: Zufriedene und motivierte Pflegende.

Auf eine solche „Pflege, die gut tut“ setzt die Anthroposophische Medizin: In der anthroposophisch orientierten Pflege gilt die Mit-Menschlichkeit als wichtigste Qualität. Gleichzeitig werden ganzheitliche Pflegemethoden eingesetzt. Dadurch ergibt sich eine sinnerfüllte Pflege, die Körper, Geist und Seele gleichermaßen wertschätzt. Die Patienten spüren das – und fühlen sich respektiert und geborgen.

Diese besondere Wirkung der Anthroposophischen Pflege konnten die Besucherinnen und Besucher der ersten öffentlichen Fachtagung "Pflege, die gut tut" am 21. Juni in Berlin hautnah kennen lernen. Ihnen bot sich die Möglichkeit, verschiedene Methoden selber auszuprobieren und zu erfahren was sie für sich selbst tun können, damit es ihnen während der Pflege anderer Menschen gut geht.

Die Dokumentaion der Tagung finden Sie »hier

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veranstaltet von

damid 

in Kooperation mit

nikodemuswerk Verband Anthroposophische Pflege

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